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Die faszinierende Welt der Fotografie

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    Tutorial: Wie eine kleine, feine Lightroom-Funktion einem die Qual der Wahl erleichtert

    Bei den vielen Dingen, die zur Zeit hier passieren, wäre mir doch fast dieses Tutorial, das ich schon vor einigen Tagen fertig machen wollte, entfallen. Zum Glück für mich hat mich ein Kommentar zur Bildauswahl in einem früheren Artikel daran erinnert, dass ich dieses Posting immer noch in der Schublade habe. Ich zeige hier einmal, wie ich meine Bildauswahl vornehme. Ein schwieriges Thema, vor allem, da ich eher zu den Hamstern und Sammlern gehöre.

    Fotografieren macht mir einen Riesenspaß, ebenso wie Fotos bearbeiten. Doch das, was dazwischen liegt, ist eine eher nervenaufreibende Angelegenheit. Nicht nur das Verschlagworten, nein, ich rede hier vom Bewerten meiner Fotos. Wie ich immer predige, kann man nun mal nicht alle Bilder behalten, die man gemacht hat. Also müssen die Bilder, die aus der Auswahl fliegen, konsequenterweise gelöscht werden und die Besten behalten werden. Nur ist gerade die Auswahl die reinste Qual. Ich kann mich oft nicht entscheiden, welche Bilder ich behalten soll. Gerade, wenn es sich um gleichartige Fotos handelt, fällt es mir oft schwer, zwischen diesen zu wählen. Das andere könnte ja besser sein. Oder vielleicht doch lieber das erste? Aber war nicht die Perspektive des zweiten besser? Oder die Tiefenschärfe des dritten? An und für sich kann es doch eigentlich gar nicht so schwierig sein, sich zu entscheiden. Eigentlich.

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    Essay: Das 50-mm-Experiment

    Irgendwann ist alles vorbei, auch das kleine, ganz persönliche 50-mm-Experiment, das ich in den letzten zwei Wochen gemacht habe. Inzwischen bin ich glücklich mit all meinen Objektiven wieder vereint, ich habe also wieder die totale Auswahl, bzw. Qual der Wahl. Ich muss auch ganz ehrlich zugeben, dass ich das ein oder andere Schätzchen in den letzten zwei Wochen vermisst habe. So fehlte mir bei einigen Food, bzw. Stillleben-Fotos doch irgendwie mein geliebtes 90mm. Ich konnte oft genug nicht so nahe an mein Motiv ran, wie ich es gerne gehabt hätte und bei einigen anderen musste ich mich verrenken, um zu vermeiden, unerwünschte Details im Hintergrund oder die Tischkante mit abzufotografieren.  Aber gerade das hat ein oder zweimal zu einem kreativen Schub geführt.

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    Aktuelles: Bildersuche im Internet

    Ich weiß, dass das, worüber ich jetzt schreiben werde, nicht ganz neu ist, ja, eigentlich hat es ja schon einen ellenlangen Bart: Die Bildersuche im Internet. Die Bildersuche ist eine feine Sache, egal, ob man erfahren möchte, ob Bilder gemopst wurden oder ob man Bilder über eine Agentur verkauft hat. Ich gebe zu, dass ich in technischen Dingen nicht immer ganz auf der Höhe bin, solche Entwicklungen gehen häufig an mir vorbei, vielleicht auch mangels Interesse an der Sache. So ging es mir mit der Bildersuche, die mir immer zu mühsam, zu zeitaufwändig, zu langweilig, ja, insgesamt einfach zu nervtötend erschien: Bild raussuchen, per Drag-and-Drop in die Suchleiste ziehen, warten bis das Ergebnis kommt. Es geht zwar schnell, aber nicht so schnell, dass ich das für jedes einzelne Bild machen würde. Daher habe ich mir die Mühe bisher nicht gemacht.

    Aber das hat sich geändert, seit ich bei meiner Agentur bin. Inzwischen bin ich schon recht neugierig, ob und welche Bilder verkauft worden sind und wo welche Bilder zu finden sind.  Das “ob” und “welche” erfahre ich natürlich direkt von der Agentur, nur das “wo?” steht dann noch im Raum.

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  • label20

    Essay: Sommerfeeling

    Sommerfeeling pur – wir genießen den Sommer, vielleicht sogar ein wenig zu sehr. Wer auch nicht? Wer weiß, wie viel vom Sommer übrig ist? Dabei habe ich mir so viel vorgenommen, aber irgendwie kommt mir immer wieder der Sommer dazwischen. Ja, ich habe letzte Woche versucht, vernünftige Food-Fotos mit dem 50mm und den begrenzten Mitteln zu machen, die mir hier zu Verfügung stehen, aber sonst…? Die Sonne ruft, die Wärme lockt und es fällt mir schwer, drinnen und vor dem Rechner zu bleiben. Wenigstens kann ich mich mit meinem 50mm-Experiment herausreden, das durchgezogen werden will. Ich finde, das ist eine sehr gute Ausrede. Obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist, dass Sommer zu Faulheit führt. Jetzt einmal ernsthaft, es gibt, so komisch es kingt, eine Studie  darüber, dass im Sommer das Gehirn quasi welkt. Sonne, schönes Wetter und Wärme führen dazu, dass man weniger produktiv arbeitet, weil – und das Ergebnis ist eine Riesenüberraschung – man sich nach draußen sehnt. Man könnte nun natürlich auch fragen, wieso man eine Studie für etwas braucht, was man auch mit gesundem Menschenverstand und aus eigener Erfahrung erklären könnte…

    Nun, wie dem auch sei, ich fotografiere gerade vermehrt draußen. Und das sollte ich auch. Es tut mir nicht nur gut, mich im Freien und an der frischen Luft zu bewegen, sondern auch, im Freien zu fotografieren. Ich habe mich ein wenig festgefahren, was die fotografischen Motive angeht. Landschaften und Food sind wirklich schön, aber sie bewegen sich nicht. Man kann in aller Ruhe die Kamera einstellen, fokussieren, korrigieren und damit sogar den ganzen Tag verbringen. Nun aber fotografiere ich bewegte Motive.

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    delighted intern: Das 50mm-Experiment

    Ihr wisst ja spätestens seit unserem Rügen-eBook, dass Jana ein 50mm-Fan ist. So sehr, dass sie kaum noch ein anderes Objektiv benutzt und mich immer wieder versucht, mich zu 50mm zu konvertieren. Ich wechsle aber trotzdem immer noch fröhlich hin und her. Für Landschaften verwende ich gerne das Weitwinkel. Das 90mm, das ich hauptsächlich für Foodfotografien verwende, lasse ich aber auch nicht zu Hause, wenn ich in der schwäbischen Pampa unterwegs bin. Genauso wie das 50mm immer in der Tasche ist. Nicht zu vergessen, habe ich ja noch ein 60mm Makro-Objektiv, falls ich mal ein Blümchen sehen und… ihr seht schon, Landschaftsfoto-Ausflüge geraten für mich immer zu einer Rückenprobe: Hält mein Rücken das Gewicht aus?

    Ich weiß ja, dass ich hier oft predige, sich zu beschränken. Dass man um der kreativen Freiheit willen lieber weniger als mehr verwenden soll. Dass technischer Schnickschnack überflüssig ist und weniger mehr ist. Und so weiter. Aber wie das so ist, man hält sich ja äußerst selten an die Ratschläge, die man anderen erteilt.

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