Kategorie: Aktuelles

Kleine Momente

Kreativer Landschafts- und Naturfotografie-Kurs [2 Tage]
– Von der Inspiration zum fertigen Kunstwerk –
Natur- und Landschaftsfotografie ist keine Frage der teuersten Fotoausrüstung und einer aufwendigen Fernreise. Viel wichtiger ist das Sehen und Wahrnehmen eines ganz besonderen Motivs. Das kann direkt vor deiner Haustür liegen und noch so klein und unscheinbar sein. Mit ein wenig Kreativität und der Anwendung von Komposition, Licht und Blende machst du aus einem langweiligen Bild ein ganz besonderes Foto. Wir möchten dir unsere Herangehensweise zur Naturfotografie vermitteln. Dabei gehen wir ganz individuell auf deine fotografischen Vorkenntnisse ein und verraten dir bei gemeinsamen Fotospaziergängen Übungen, kreative Bildgestaltung und persönliche Tipps. Dabei geht es nicht nur um die Kameratechnik, sondern auch um das Sehen, Wahrnehmen und die Inspiration, die du in der Natur in jeder Jahreszeit finden kannst. Wir werden dich nicht mit grauer Theorie langweilen, sondern vielmehr vor Ort auf deine Fragen eingehen. Individuell und persönlich.

Der Kurs geht 2 Tage (2x8h) und kann ganz individuell von dir zu einem Zeitpunkt deiner Wahl gebucht werden. Der Kurs ist keine Gruppenveranstaltung, sondern wir sind ganz persönlich für dich da. Wir gehen auf deine Fragen sehr intensiv ein.

Vor einiger Zeit las ich unter einem von mir veröffentlichten Interview über meine Arbeit als freiberufliche Fotografin, dass man mich für meinen Mut, diesen Schritt gegangen zu sein, sehr bewundern würde.
Als ich diesen Schritt jedoch tat, fühlte sich dies für mich gar nicht so mutig an. Es war eher eine Möglichkeit für mich, etwas in meinem damaligen Leben zu ändern, aus den vorher so geordneten Bahnen eines sicheren Jobs auszubrechen, der mich die letzten Jahren nicht mehr so recht glücklich gemacht hatte. Ich war unzufrieden und ich träumte von einer besseren Zukunft.

Ich dachte damals zudem, mit einem Kind würde alles besser werden und das Leben ergäbe dann einen Sinn. Als mein Sohn gesund geboren wurde, erfüllte sich mein Traum. Doch schnell merkte ich, dass die Rolle der selbstaufopfernden Mutter so gar nicht mein Ding war und ich wollte schnell wieder arbeiten. Doch beide Dinge – einer Arbeit nachzugehen und Mutter zu sein – ließen sich für mich nicht in dem Maße vereinbaren, wie mein Kind und der Arbeitgeber es forderten.

Der Schritt in die Freiberuflichkeit war das, was mir nun die Möglichkeit bot, beides miteinander zu vereinbaren. Diese Entscheidung wird in diesem Jahr bereits fünf Jahre alt und ich habe seitdem soviel erlebt, dass ich eigentlich darüber auch mal ein Buch schreiben sollte.
Kreativer Landschafts- und Naturfotografie-Kurs [2 Tage] – Von der Inspiration zum fertigen Kunstwerk – Natur- und Landschaftsfotografie ist keine Frage der teuersten Fotoausrüstung und einer aufwendigen Fernreise. Viel wichtiger ist das Sehen und Wahrnehmen eines ganz besonderen Motivs. Das kann direkt vor deiner Haustür liegen und noch so klein und unscheinbar sein. Mit ein wenig Kreativität und der Anwendung von Komposition, Licht und Blende machst du aus einem langweiligen Bild ein ganz besonderes Foto. Wir möchten dir unsere Herangehensweise zur Naturfotografie vermitteln. Dabei gehen wir ganz individuell auf deine fotografischen Vorkenntnisse ein und verraten dir bei gemeinsamen Fotospaziergängen Übungen, kreative Bildgestaltung und persönliche Tipps. Dabei geht es nicht nur um die Kameratechnik, sondern auch um das Sehen, Wahrnehmen und die Inspiration, die du in der Natur in jeder Jahreszeit finden kannst. Wir werden dich nicht mit grauer Theorie langweilen, sondern vielmehr vor Ort auf deine Fragen eingehen. Individuell und persönlich. Der Kurs geht 2 Tage (2x8h) und kann ganz individuell von dir zu einem Zeitpunkt deiner Wahl gebucht werden. Der Kurs ist keine Gruppenveranstaltung, sondern wir sind ganz persönlich für dich da. Wir gehen auf deine Fragen sehr intensiv ein.

Leider ist das Leben als freiberufliche Mutter nicht so rosig, wie das von außen vielleicht wirken mag. Schöne Fotografien täuschen oft über die Realität hinweg. Das schwierigste dabei ist für mich, meinen eigenen Weg und Stil zu finden und diesem dann treu zu bleiben. So habe ich Projekte gemacht, die ich im Nachhinein hätte niemals beginnen dürfen, weil sie einfach nicht zu mir gepasst haben. Bei denen ich inhaltlich und persönlich in der Umsetzung nicht mit mir zufrieden war. Vor allem haben diese mich viel Kraft gekostet, Kraft, die ich lieber in andere Dinge hätte stecken sollen.

Manche Monate sind so an mir vorbei gegangen, in denen ich die Veränderung der Jahreszeiten nicht mehr wahrgenommen habe. Berge von Verpflichtungen – Abgabetermine, unzählige Nachrichten, die beantwortet werden sollten, bürokratische Aufgaben und, nicht zu vergessen, die familiären Termine– führten zu viel Unruhe und Stress.
Am meisten hat mich bedrückt, keinen Antrieb mehr zu haben, für mich fotografieren zu gehen und kreativ zu werden. Die finanziellen Unbeständigkeiten verstärkten die Anspannung und jede Stunde, die ich nicht gearbeitet habe, verursachten Schuldgefühle, zu wenig gemacht zu haben. In dieser Zeit habe ich angefangen, Bücher und Zeitschriften zu suchen, in denen ich mich und meine Gedanken wieder finden konnte. Schnell stellte ich fest, dass ich die vielen tollen Tipps aus Magazinen, wie Flow oder Emotion Slow, nicht umsetzen konnte. Sie fühlten sich fremd für mich an, aufgezwungen und realitätsfern. Untermalt mit schönen Bildchen, die mir eine Realität vorgaukeln, die es nicht gibt. Ich fühlte mich beispielsweise von Frauen, die über ihr Burnout geschrieben haben und heute als „Juice-Coach“ andere glücklich machen, einfach nicht angesprochen.

(Solltest du wie ich nach “sinnvoller” Literatur suchen, empfehle ich gerne das Buch “Die Sinn-Diät“. Ein Buch, in dessen Inhalt dem ich mich oft wiedergefunden habe. )

Kreativer Landschafts- und Naturfotografie-Kurs [2 Tage] – Von der Inspiration zum fertigen Kunstwerk – Natur- und Landschaftsfotografie ist keine Frage der teuersten Fotoausrüstung und einer aufwendigen Fernreise. Viel wichtiger ist das Sehen und Wahrnehmen eines ganz besonderen Motivs. Das kann direkt vor deiner Haustür liegen und noch so klein und unscheinbar sein. Mit ein wenig Kreativität und der Anwendung von Komposition, Licht und Blende machst du aus einem langweiligen Bild ein ganz besonderes Foto. Wir möchten dir unsere Herangehensweise zur Naturfotografie vermitteln. Dabei gehen wir ganz individuell auf deine fotografischen Vorkenntnisse ein und verraten dir bei gemeinsamen Fotospaziergängen Übungen, kreative Bildgestaltung und persönliche Tipps. Dabei geht es nicht nur um die Kameratechnik, sondern auch um das Sehen, Wahrnehmen und die Inspiration, die du in der Natur in jeder Jahreszeit finden kannst. Wir werden dich nicht mit grauer Theorie langweilen, sondern vielmehr vor Ort auf deine Fragen eingehen. Individuell und persönlich.  Der Kurs geht 2 Tage (2x8h) und kann ganz individuell von dir zu einem Zeitpunkt deiner Wahl gebucht werden. Der Kurs ist keine Gruppenveranstaltung, sondern wir sind ganz persönlich für dich da. Wir gehen auf deine Fragen sehr intensiv ein.

An dieser Stelle sollte eigentlich die positive Geschichte kommen, wie ich anderen zeigen kann, wie man als Freiberuflerin, Mutter und Ehefrau superglücklich und erfolgreich werden kann. Doch diese Geschichte gibt es nicht. Es kommen noch immer viele Tage vor, in denen ich alles hinwerfen möchte und überlege, ob man mich bei Aldi um die Ecke als Kassiererin nehmen würde. Wäre dann das Leben nicht um so vieles Einfacher?
Aber den Gedanken verwerfe ich dann wieder, denn man würde mich bestimmt nach einem Tag schon wieder rauswerfen, da ich mit Zahlen wenig im Sinn habe und so alles durcheinander bringen würde.
So versuche ich, mir immer wieder, ohne schlechtes Gewissen Auszeiten zu nehmen und Dinge zu tun, die mir mein reines Pflichtbewusstsein eigentlich verbieten.

Ich war vor kurzem an einem Montagmorgen im Botanischen Garten mit einer Kanne Kaffee und mit meiner Kamera und habe dort – zur Belustigung der dortigen Gärtner – fotografiert und den kalten sonnigen Wintermorgen genossen. Auch mit dem Bewusstsein, dass ich diese Bilder beruflich so gar nicht gebrauchen kann. Ich hatte mich in letzter Zeit oft dabei ertappt, Bilder machen zu wollen, von denen ich glaubte, die wären sinnvoll für die Bildagentur oder für ein Buchprojekt.
Wo bleibt dabei  die persönliche künstlerische Freiheit?

Ich erlaube mir auch, kurze Reisen zu unternehmen, obwohl ich weiß, dass man sich in meinem Umkreis bestimmt darüber auslässt, wie ich mir dies leisten kann. Doch das Leben ist viel zu kurz und was gibt es schöneres, als sich Landschaften anzuschauen und fremde Kulturen kennen zu lernen. Es müssen ja nicht die aufwendigen teuren Flugreisen in fremde Länder sein, Reisen innerhalb Deutschlands und Europa machen mich so dankbar und glücklich, vor allem wenn mich meine Familie begleitet und wir diese Zeit zusammen erleben.
In diesen Momenten sammle ich dann wieder die Kraft für zukünftige Projekte und es entstehen neue Ideen. Die Suche nach dem allumfassenden Glück habe ich jedoch aufgegeben. Nun ja, was ist schon Glück? Vielmehr versuche ich dankbar zu sein, die wenigen schönen Momente mit meiner Familie erleben zu können. Ich bin nicht glücklicher, wenn ich erfolgreicher bin und mehr konsumieren könnte. Ich versuche mich von dem gesellschaftlichen Druck zu lösen, der den Erfolg nach der Zahl der Leser in den eigenen Social-Media-Accounts bemisst. Diese Welt ist nicht real. Was ist schon ein Like gegen eine Umarmung meines Sohnes? Was ist schon eine Stunde vor dem PC gegen eine Stunde in der Natur? Ich versuche langsam zu begreifen, was für mich persönlich zählt, was mich zufrieden macht und mir Freude bringt.

Ich möchte gerne mit dir meine persönliche Geschichte teilen. Vielleicht geht es dir auch so, dass du denkst, die anderen sind ja soviel erfolgreicher und glücklicher. Doch meine Erfahrung zeigt mir, dass der Schein oft trügt. Wir können nicht hinter jede Fassade gucken, wir würden dann vielleicht etwas ganz Anderes entdecken. Stattdessen sollten wir den Blick nach Innen richten. Etwas tun, was uns selber gut tut, egal was die anderen darüber denken. Wir leben in einer Gemeinschaft, in denen uns gesellschaftliche Konventionen und Konsumdruck unserer persönlichen Freiheit berauben. Es ist nicht leicht dem zu widerstehen und sich nach anderen Dingen zu orientieren.

Ich versuche es jeden Tag ein bisschen.

Einladung “Bilderzeit für mich”

Onlinekurs PhotoZen - Bilder für die Seele

Die Welt ist voller Bilder: schöne Bilder, traurige Bilder, Bilder die mir Freude bereiten und in mir Sehnsüchte hervorrufen und leider eine ganze Menge Bilder, die ich sofort wieder vergessen habe. Vor ein paar Tagen habe ich mein eigenes „Anschau“ Verhalten bei Instagram hinterfragt. Es ist ein netter Zeitvertreib kurz vor dem Aufstehen, zwischendurch beim Frühstück, während der Hunde-Runde, abends im Restaurant und kurz vor dem Schlafen gehen, noch mal schnell die Bilderliste bei Instagram durchzuscrollen. Bilder, die mir gefallen, bekommen ein Herzchen, ganz besondere Bilder auch mal einen Kommentar und alles andere wird einfach auf dem Display weggewischt.

Das Traurige daran ist, dass ich schon nach wenigen Stunden gar nicht mehr weiß, was ich mir angeschaut habe und mich, was noch schlimmer ist, nicht entsinnen kann, wer überhaupt das Bild gemacht hat. Obwohl ich „nur“ 200 Menschen bei Instagram folge, sind mir die Wenigsten als Name geläufig und erkenne anhand der Bildsprache, wer dahinter steckt. Mein Verhalten potenziert mit über 300 Millionen Nutzern und täglich über 55 Millionen hochgeladenen Bildern ist eine nicht besonders schöne Vorstellung. Alleine der Gedanke, dass ein Bild bei Instagram nur für vier Stunden von anderen Usern als „neu“ gesehen wird, nach 24 Stunden schon veraltet ist und aus den Stream ins Archiv verschoben wird, wirkt verstörend auf mich. Vor allem, wenn ich bedenke, dass die Entstehung eines Bildes für mich nicht nur ein kleiner kurzer Druck auf den Auslöser bedeutet, sondern eine Menge an Vorbereitungs-, Durchführungs- und Nachbereitungszeit beinhaltet. Auch sehe ich diese Qualität und Leidenschaft in Bildern anderer Fotografen und weiß, dass diese nicht mal eben entstanden sind.
Vielleicht geht es dir ähnlich, wenn du dein Bild in eines der sozialen Netzwerke hoch lädst. Sicherlich kennst du dann auch das Gefühl der Enttäuschung, dass dein Bild nicht wahrgenommen wird, und nur wenige Herzchen und Likes bekommt.

Ich habe mir persönlich die Frage gestellt, wie ich aus dieser Spirale, „immer mehr Fotos innerhalb kürzester Zeit zu produzieren“ und dem Druck, „gesehen“ zu werden wieder heraus komme? Ein Lösungsansatz ist für mich ist, dass ich nicht mehr als 1-2 Bilder pro Tag hochlade. Weniger ist bekanntlich mehr. Dazu kommt, dass ich diese Fotos bewusst auswähle und einen kurzen Text dazu schreibe. Gleichzeitig versuche ich meine Wertschätzung in Form von Kommentaren bei anderen Fotokünstlern zu zeigen. Zudem lasse ich mir für das Anschauen besonderer Fotos mehr Zeit und genieße die kleine Auszeit aus meinem Alltag.

Es ist schade, dass wir in die schönen Dinge im Leben oft so wenig Zeit investieren. Wie sagte letztens jemand so treffend:

Fünf Wochen für mehr Lebensfreude, Leichtigkeit und Inspiration durch geführte kontemplative PhotoZen-Spaziergänge mit Kamera oder Smartphone und vielen Kreativübungen für alle Sinne. Mit Audios, Texten und vielen schönen Fotografien bieten die Künstlerinnen Jana Mänz und Beatrix Rautenberg einen kontemplativen, inspirierenden Online-Kurs, eine Einladung, das eigene Leben durch bewusstes Sehen und kreatives Spiel zu bereichern. Auch ohne großes technisches Wissen können durch einfache Tipps und Tricks und vor allem durch sowohl bewusstes als auch intuitives Sehen Bilder für die Seele mit der eigenen Kamera (oder dem Smartphone) entstehen. Jede Woche ergänzt ein Sinn den grundsätzlich sehr visuellen Ansatz des PhotoZen-Kurses. Passend dazu gibt es einen thematischen PhotoZen-Spaziergang pro Woche (Zeitpunkt und Länge des Spaziergangs kann frei festgelegt werden). Außerdem gibt inspirierende Fotoslideshows, mit einfachen Mitteln zu gestaltende Foto- und Kreativübungen und einen Sinnesexkurs mit vielen Tipps und Ideen (z.B. herbstliche Kochrezepte für die Geschmacksknospen oder originelle Playlisten für die Ohren). Der kreative Umgang mit Fotografie und das kontemplative Sehen stehen im Vordergrund und werden durch die Verbindung zu den anderen Sinnen erweitert. Es gibt keine festen Regeln, kein Richtig oder Falsch, keine komplizierten Techniken zu erlernen. Es ist eine Einladung, die eigene Kreativität zu wecken und wie ein Kind mit neugierigem Blick die Welt um sich herum zu erleben. Der Kurs findet in einem geschlossenen virtuellen Klassenraum statt und beinhaltet die Begleitung der Teilnehmer durch den Austausch mit den Dozentinnen

PhotoZen – Bilder für die Seele Dein Online-Fotokurs für mehr Leichtigkeit und Freude Fünf Wochen für mehr Lebensfreude, Leichtigkeit und Inspiration durch geführte kontemplative PhotoZen-Spaziergänge mit Kamera oder Smartphone und vielen Kreativübungen für alle Sinne. Mit Audios, Texten und vielen schönen Fotografien bieten die Künstlerinnen Jana Mänz und Beatrix Rautenberg einen kontemplativen, inspirierenden Online-Kurs, eine Einladung, das eigene Leben durch bewusstes Sehen und kreatives Spiel zu bereichern. Auch ohne großes technisches Wissen können durch einfache Tipps und Tricks und vor allem durch sowohl bewusstes als auch intuitives Sehen Bilder für die Seele mit der eigenen Kamera (oder dem Smartphone) entstehen. Jede Woche ergänzt ein Sinn den grundsätzlich sehr visuellen Ansatz des PhotoZen-Kurses. Passend dazu gibt es einen thematischen PhotoZen-Spaziergang pro Woche (Zeitpunkt und Länge des Spaziergangs kann frei festgelegt werden). Außerdem gibt inspirierende Fotoslideshows, mit einfachen Mitteln zu gestaltende Foto- und Kreativübungen und einen Sinnesexkurs mit vielen Tipps und Ideen (z.B. herbstliche Kochrezepte für die Geschmacksknospen oder originelle Playlisten für die Ohren). Der kreative Umgang mit Fotografie und das kontemplative Sehen stehen im Vordergrund und werden durch die Verbindung zu den anderen Sinnen erweitert. Es gibt keine festen Regeln, kein Richtig oder Falsch, keine komplizierten Techniken zu erlernen. Es ist eine Einladung, die eigene Kreativität zu wecken und wie ein Kind mit neugierigem Blick die Welt um sich herum zu erleben. Der Kurs findet in einem geschlossenen virtuellen Klassenraum statt und beinhaltet die Begleitung der Teilnehmer durch den Austausch mit den Dozentinnen

Wir leben in einer komplexen Welt, die uns jeden Tag vor unzählige Entscheidungen stellt. Zusätzlich sind wir in unserer Gesellschaft von einem ständigen “Zuviel” an Informationen, Bildern und Produkten aller Art konfrontiert. Wir sehnen uns nach mehr Einfachheit, Leichtigkeit und Zufriedenheit. Wie schön wäre es, wenn uns unsere Leidenschaft, das Fotografieren, helfen könnte, diese Sehnsucht nach Einfachheit, Leichtigkeit und kreativer Freiheit zu stillen?

In meinem Onlinekurs „PhotoZen“ schildere ich ganz persönliche Erlebnisse auf der Suche nach besonderen Motiven und innerer Ruhe. Ich möchte dich ganz herzlich dazu einladen – zusammen mit Bea und mir – auf eine ganz besondere Entdeckungsreise zu gehen.

Neujahrsbrief 2016

Onlinekurs PhotoZen - Bilder für die Seele

Schon wieder ist ein Jahr vergangen, habe ich nicht erst einen Neujahrsbrief 2015 geschrieben? 2015 war ein Jahr, das mich durch viele Höhen und Tiefen geführt hat. Glücklicherweise vergesse ich schlechte Erlebnisse schneller, sodass ich auf die vielen schönen Erinnerungen zurückblicken kann.

Onlinekurs PhotoZen - Bilder für die Seele

Besonders habe ich mich über die vielen Begegnungen mit meinen Fotoschülern gefreut. Ganz außergewöhnliche Menschen haben mich in meinem Atelier besucht und wir haben wunderbare Gespräche geführt. Meine Schulungen sind sehr erfüllend für mich, da ich nicht nur viel Wissen weitergebe, sondern auch viele neue Eindrücke und Informationen bekomme. Jede einzelne Schulung ist einzigartig und wird durch die Persönlichkeiten meiner Schüler geprägt.

2015 war auch das erste Jahr, in dem ich einmal im Monat an der Mulde einen Fotospaziergang angeboten habe. Ich habe mich sehr darüber gefreut, wie gut dieser Naturfotokurs angenommen wurde. Dabei wurden die Spaziergänge durch außergewöhnliche Wetterphänomene geprägt – von eisiger Kälte, abgefrorene Hände, Sturm bis hin zu einem unglaublichen heißen Sommertag war alles dabei. Ich fand es wunderbar, denn wenn man Naturfotografie wirklich liebt, muss man bei jedem Wetter hinausgehen und schauen, welches Licht, welches Stimmung sich ergibt und einzigartige Fotos vielleicht ermöglicht. In 2016 werde ich mit meinen Fotospaziergängen weiter machen und ich freue mich schon sehr, viele unterschiedliche Menschen kennen zu lernen.

Am kommenden Samstag (17.1.) findet der erste Kurs im neuen Jahr statt. Ich freue mich, wenn du dabei bist!

Im Oktober 2015 ist mein drittes Fotobuch – dieses Mal zum Thema Produktfotografie –  erschienen. Eine wahnsinnige Arbeit und viel Herzblut stecken in ihnen und ich bin selber erstaunt, wohin mich der Weg in meiner Selbstständigkeit geführt hat.

Naturfotografie-Landschaftsfotografie-Kurse-Workshops-Schulungen-Fotografiekurse (3)

Neben den Büchern habe ich im letzten Jahr erstmalig als Autorin für die Fachzeitschrift C’t Digitale Fotografie und für das Magazin “Auszeit” gearbeitet. Aktuell ist in der Auszeit ein Artikel „Winter auf der Insel“ erschienen. Schau mal rein….

Naturfotografie-Landschaftsfotografie-Kurse-Workshops-Schulungen-Fotografiekurse (2)

Ich bin gespannt, was sich in 2016 für mich ergibt. Das schreiben und fotografieren für Zeitschriften und Magazine macht mir sehr viel Spaß, sodass ich mir viele neue Projekte wünsche.

Im letzten Sommer habe ich mir einen lang ersehnten Traum erfüllt: Eine Fotoreise durch die Bretagne. Über AirBnB hatte ich das Glück, ein privates Künstlerhaus mieten zu können, von dem aus ich jeden Tag in eine andere Richtung meine Fototouren starten konnte. Auch wenn das Wetter sehr durchwachsen und nicht sehr fotogen gewesen ist, hat mich die Bretagne sehr erfüllt. Die Natur, die Menschen und das Essen – es war sehr beeindruckend.
Und ich musste mich an meine eigenen Worte aus meinem Buch “Rügen eine Winterreise” erinnern, in dem ich schrieb, das wirklich gute Landschaftsfotos erst dann entstehen können wenn man viel Zeit investiert. 14 Tage waren einfach zu wenig, um die Schönheit der Bretagne in Fotografien zu erfassen, sodass ich mich mit einer Handvoll ausdrucksstarker Bilder zufrieden geben muss. Irgendwann in meinem Leben möchte ich dort gerne einmal eine längere Zeit verbringen und so richtig in dieses Land eintauchen.

Das Jahr habe ich mit einem Onlinekurs “PhotoZen – Bilder für die Seele” zusammen mit meiner Kollegin Beatrix Rautenberg beendet.
Da wir soviel Zuspruch zu unserem Onlinekurs hatten, wird ein neuer Kurs vom 22.2.2016 – 24.3.2016 stattfinden. Vielleicht möchtest du dabei sein?

Onlinekurs PhotoZen - Bilder für die Seele

Das schöne an meinen Kursen ist, dass sie auch mich persönlich weiter bringen. Gerade in 2015 habe ich viel an meinen Fotoarbeiten gezweifelt und mit mir als freiberufliche Künstlerin gehadert. In den letzten Monaten war ich sehr intensiv auf Instagram unterwegs und habe mir angeschaut, was Fotokünstler auf der ganzen Welt machen. Über Kontinente und Kulturen hinweg habe ich die unglaublichsten Arbeiten gesehen und war davon zutiefst beeindruckt. Gleichzeitig hat mich diese Masse an wunderbaren Fotografien verunsichert, ja teilweise erschlagen. Nicht nur einmal stellte ich mir die Frage, warum ich das mache, wo es doch schon soviele Fotografen auf dieser Welt gibt. Gleichzeitig musste ich schmunzeln, wenn ich Berichte anderer Künstler gelesen habe, denen es ähnlich geht. Von allen künstlerischen Richtungen gibt es unglaublich viele und trotzdem ist jeder für sich einzigartig. Dabei tat es mir gut zu erfahren, dass ich mit meinen Gedanken und Sorgen nicht alleine bin. Das wir alle unseren Platz finden müssen.

Ich erinnerte mich in den letzten Wochen an meine Zeit, als ich Abitur machte. Damals sang ich im Theaterchor, besuchte einen Mal- und Zeichenkurs für angehende Studenten der Burg Giebichenstein und bereitete mich auf die Prüfung für ein Kunststudium vor. Ich war Mitglied in einem Literaturzirkel und machte ein Praktikum bei einem Keramiker. Es interessierte mich alles und probierte mich aus.  Als ich durch die Prüfung für das Kunststudium fiel, schmiss ich alles hin und studierte Geographie – ein Fach das sehr naturwissenschaftlich ist und augenscheinlich wenig mit Kunst zu tun hatte.

Es brachte mich aber zur Fotografie und damals hätte ich mir bei vorstellen können, einmal künstlerisch selbstständig zu werden. Was im Laufe der Jahre verloren ging, war mein Drang, andere Handwerkstechniken auszuprobieren. Die letzten 15 Jahre habe ich mich ausschließlich auf die Fotografie fokussiert und gerade in der Zeit in der ich sehr an mir zweifelte, merkte ich, dass mir die anderen Dinge fehlen.

Und so habe ich mir für 2016 vorgenommen, wieder andere Techniken zu erlernen, mich mit anderen Künstlern zu treffen und selber Kurse zu belegen.

Mit diesem Ausblick auf das neue Jahr möchte ich meinen Neujahrsbrief beenden. Ich habe mir neue Ziele gesetzt, Ziele die erreichbar sind und mich sicherlich künstlerisch weiterbringen werden.
Vielleicht entsteht daraus irgendwann ein neues Buch oder eine andere Art der Fotografie. Ich weiß es nicht, aber ich freue mich auf die vielen neuen Möglichkeiten.

Ich wünsche dir ein wunderbares, gesundes neues Jahr 2016. Vielleicht könnte ich dich in wenig inspirieren, was du im neuen Jahr für dich tun kannst oder lerne ich dich in einem meiner Kurse kennen. Ich freue mich auf Post von dir und vielleicht schreibst du mir, was dich bewegt….

Herzliche Grüße
Jana Mänz

Romantischer Fotospaziergang im Zauberwald

Fotospaziergang im Zauberwald am Hintersee Natur- und Landschaftsfotografie Workshop Inhalt: Natur- und Landschaftsfotografie ist keine Frage der teuersten Fotoausrüstung und einer aufwendigen Fernreise. Viel wichtiger ist das Sehen und Wahrnehmen eines ganz besonderen Motivs. Das kann direkt vor Ihrer Haustür liegen und noch so klein und unscheinbar sein. Mit ein wenig Kreativität und der Anwendung von Komposition, Licht und Blende machst du aus einem langweiligen Bild ein ganz besonderes Foto. Ich möchte dir meine Herangehensweise zur Naturfotografie gerne vermitteln. Dabei gehe ich ganz individuell auf deine fotografischen Vorkenntnisse ein und verrate bei einem gemeinsamen Fotospaziergang Übungen, kreative Bildgestaltung und persönliche Tipps. Dabei geht es nicht nur um die Kameratechnik, sondern auch um das Sehen, Wahrnehmen und die Inspiration, die Sie in der Natur in jeder Jahreszeit finden können. Ich werde dich nicht mit grauer Theorie langweilen, sondern vielmehr vor Ort auf deine Fragen eingehen. Individuell und persönlich. Komm mit mir auf einen Naturfotografie Spaziergang an einem der schönsten Orte im Berchtesgadener Land: Der Zauberwald am Hintersee (Ramsau), laden zu jeder Jahreszeit zu einem Naturfotografie-Workshop ein.

Kennst du mein Buch „Naturfotografie mal ganz anders“? Wenn ja, weißt du sicherlich, dass ich leidenschaftlich gerne im Winter an der Ostsee als auch in den Alpen unterwegs bin. Gegensätzlicher können die Landschaften nicht sein, aber genau das liebe ich. Die raue winterliche See als auch die klaren kalten Tage in den Bergen.
Beide Gegenden haben im Winter eines gemeinsam: Jenseits der touristischen Gebiete kann man stundenlang alleine in der Natur sein. Es ist traumhaft schön, im Berchtesgadener Land durch den Schnee zu wandern, Tierspuren zu entdecken und dann nach einem langen Fotospaziergang sich in einer Hüte am Kamin mit einem Glas Jagertee aufzuwärmen.
Möchtest du mit mir genau so einen Fotospaziergang erleben? Dafür habe ich einen der schönste Orte im Nationalpark Berchtesgadener Land auserkoren: Den Zauberwald am Hintersee (Ramsau).

In den letzten Weihnachtsferien war ich dort und habe bei frühlingshaften Temperaturen auf den Schnee gewartet, der sich erst zögerlich durch Schneeregen ankündigte. Dabei sind wunderschöne Naturbilder entstanden.

Denn egal ob wir am 27.12.2015 Schnee haben werden oder nicht, der Rundwanderweg durch den Zauberwald ist traumhaft schön. Ich möchte dich herzlich dazu einladen, mich am Sonntag um 11 Uhr zu begrüßen.
Eine gute Gelegenheit, sich nach Weihnachten zu bewegen, neue Menschen kennen zu lernen und sich gemeinsam über unsere Leidenschaft der Fotografie auszutauschen. Der Spaziergang dauert zwischen 2-3 Stunden und wer mag, kehren wir gemeinsam auf einen Jagertee und einer Brotzeit anschließend ein.

Wenn du nicht dabei sein kannst, vielleicht magst du meinen Fotospaziergang als Gutschein zum Fest verschenken? Für alle die im Großraum München-Salzburg wohnen, ist der Parkplatz im Nationalpark innerhalb von ein bis zwei Stunden erreichbar.

Hier geht es zur Buchung

PS: Kinder sind herzlich willkommen und können bis zum 12. Lebensjahr kostenlos dabei sein!

Geschenkgutschein Online-Fotografiekurs “PhotoZen”

Onlinekurs PhotoZen - Bilder für die Seele

Weihnachten steht schon vor der Tür. Suchst du noch nach einem schönen, ausgefallenen Geschenk für deine beste Freundin oder Freund, deinen Partner, deine Mama oder Papa?

Warum verschenkst du nicht einen Fotografie-Onlinekurs?

Er beginnt im Februar 2016 und alles was du bzw. der Beschenkte braucht, ist eine E-Mail und einen Internetzugang. Der Online-Kurs ist für Fotografie-Anfänger als auch Fortgeschrittene geeignet. Die Technik steht dabei nicht im Mittelpunkt, sondern das Entdecken der eigenen Kreativität. Du kannst alle Übungsaufgaben bequem von zu Hause aus machen. In einem geschützten virtuellen Klassenraum sind Beatrix Rautenberg und ich für unsere Fotoschüler direkt ansprechbar.

Das sagen unsere bisherigen Teilnehmer:

Stefanie:  Beim Stöbern im Netz bin ich letztes Wochenende auf diesen Titel gestoßen… drauf aufmerksam wurde ich über die Facebook-Seite von Jana Mänz, von der ich ein tolles Buch gelesen habe: Naturfotografie mal anders. Sie hat diesen Online-Kurs vorgestellt: PhotoZen – Bilder für die Seele, den sie zusammen mit ihrer Kollegin Beatrix Rautenberg durchführt. Ich hab es durchgelesen und mich spontan entschieden mitzumachen! Fast alle Fotografen die ich kenne (mich eingeschlossen) kommen durch das ganze “Technikgedöns” (größer, besser, teurer) komplett davon ab aus dem Bauch heraus und aus der Seele zu fotografieren…das wollte und will ich ändern! Die erste Woche ist so gut wie vorbei, was soll ich sagen – ich bin begeistert. Der Kurs macht jede Menge Spaß, man tauscht sich mit den Leuten aus und jeder zeigt seine Bilder – Prädikat: Empfehlenswert!!!

Julia: Liebe Bea, liebe Jana, Ein großes Lob an Eure Unterlagen! Ihr habt das sooo schön geschrieben und gestaltet. Eure innere Haltung ist in Allem spürbar. Ganz liebe Grüsse, Julia

Margrit: Hallo ihr Lieben, Kompliment an euch, die Unterlagen sind super, viel viel Lernmaterial, viele Infos und Links, ihr seid sehr kompetent und führen mit Leichtigkeit durch die Themen. Ich weiss jetzt schon, dass das hier nicht der letzte Kurs bei euch ist. Ich grüsse euch herzlich Margrit

Du hast Fragen, ruf mich doch einfach an!

Onlinekurs PhotoZen - Bilder für die Seele

Erfahre mehr unter PhotoZen Geschenkgutschein

Onlinekurs: PhotoZen – Bilder für die Seele

Natur- und Landschaftsfotografie ist keine Frage der teuersten Fotoausrüstung und einer aufwendigen Fernreise. Viel wichtiger ist das Sehen und Wahrnehmen eines ganz besonderen Motivs. Das kann direkt vor deiner Haustür liegen und noch so klein und unscheinbar sein. Mit ein wenig Kreativität und der Anwendung von Komposition, Licht und Blende machst du aus einem langweiligen Bild ein ganz besonderes Foto. Ich möchte dir meine Herangehensweise zur Naturfotografie gerne vermitteln. Dabei gehe ich ganz individuell auf deine fotografischen Vorkenntnisse ein und verrate bei einem gemeinsamen Fotospaziergang Übungen, kreative Bildgestaltung und persönliche Tipps. Dabei geht es nicht nur um die Kameratechnik, sondern auch um das Sehen, Wahrnehmen und die Inspiration, die du in der Natur zu jeder Jahreszeit finden kannst. Ich werde dich nicht mit grauer Theorie langweilen, sondern vielmehr vor Ort auf deine Fragen eingehen. Individuell und persönlich. Komm mit mir auf einen Naturfotografie-Spaziergang an einem der schönsten Orte im Muldental: Die Mulde bei Grimma, der romantische Jutapark und das Fachwerkdorf Höfgen laden zu jeder Jahreszeit zu einem Naturfotografie-Workshop ein.

– Die Sehnsucht nach dem Einfachen, Langsamen und Reduzierten –

Wir leben in einer komplexen Welt, die uns vor viele Entscheidungen stellt. In jeder Lebenssituation haben wir immer wieder die “Qual der Wahl” und müssen aus unzähligen Dingen das Richtige aussuchen, unzählige Entscheidungen treffen. Zusätzlich sind wir in unserer heutigen Gesellschaft von einem ständigen “Zuviel” an Informationen, Bildern und Daten sowie Produkten aller Art konfrontiert. Wir sehnen uns daher bewusst oder unbewusst nach mehr Einfachheit und Leichtigkeit.

Wie schön wäre es, wenn uns unsere – sei es private oder oder berufliche – Leidenschaft, das Fotografieren, helfen könnte, diese Sehnsucht nach Einfachheit, Leichtigkeit und kreativer Freiheit zu stillen? Wir, Jana und Bea schildern unsere fotografischen Erlebnissen im ländlichen bzw. großstädtischen Raum auf der Suche nach besonderen Motiven und innerer Ruhe.

Du möchtest mehr über unseren 5-wöchigen Onlinekurs erfahren? Hier findest du mehr Infos…

Ab sofort vorbestellbar: Monatskalender 2016 mit vielen Fotoübungen

Monatskalender 2016 mit Fotoübungen, Kalender, Fotografie, Kreativübungen

Ich freue mich sehr, heute unseren Monatskalender für 2016 vorstellen zu dürfen!

In Zusammenarbeit mit Bea ist erstmalig ein wunderschöner aber auch praktischer Monatskalender mit vielen Fotoübungen für 2016 bestellbar. Der Kalender liegt im praktischen A5-Format vor und passt so in jede Handtasche und Fototasche. Er enthält 12 Monatsübersichten, indem du deine Termine eintragen kannst. Die Zwischenseiten enthalten viele praktische Fotoübungen- dein kreativer Fotografiebegleiter für 2016.

Der Kalender ist auf umweltfreundlichen Recyclingpapier gedruckt. Das Papier ist nicht gestrichen, sodass es sehr gut beschreibbar ist. Der Monatskalender beinhaltet 44 Seiten und ist A5 groß. Er wiegt rund 150gr.

Innerhalb Deutschland versende ich  versandkostenfrei in einer stabilen gepolsterten Versandtasche.

Adobe Creative Cloud – sinnvoll oder nicht?

Ist eine Umstellung auf die Creative Cloud von Adobe sinnvoll?

Des öfteren werde ich um meine Meinung gebeten, wenn es um den Einsatz der Adobe Creative Cloud geht.

Im ersten Moment spricht vieles für die Cloud:

  • Geringe Kosten für den Einstieg, mit 12 Euro im Monat ist man schon dabei und kann Lightroom und Photoshop nutzen. Für Hobbyfotografen recht lukrativ.
  • Viel Speicherplatz, um Fotos mit anderen zu tauschen bzw. die Fotos auf den verschiedensten Geräten zu nutzen Desktop – Tablet – Smartphone.
  • Die neuste Version, ich kann die aktuellsten Feature benutzen und bin immer auf den neusten Stand.

Was spricht für mich aber dagegen, warum mag ich es nicht nutzen?

  • Ich brauche zum einen das teuerste Paket mit 60 Euro im Monat, weil ich mit Dreamweaver, InDesign, Acrobat Vollversion und Illustrator arbeite. Ich habe vor einigen Jahren dafür sehr viel Geld bezahlt und das muss sich erst amortisieren.
  • Ich brauche Arbeitssicherheit: Die Cloud macht zuviele Probleme mit dem ständigen “nach Hause telefonieren”. Ich muss auch ohne Internet arbeiten können, ohne das die Software abgleichen will, ob ich diesen Monat schon bezahlt habe.
  • Die ständigen Updates behindern meine Arbeit. Ich möchte selber bestimmen, wann und wo ich ein Update mache. Wenn ich ein perfekt laufendes System habe, verändere ich es nicht.
  • Die Apps auf dem Tablet/Smartphone sind Spielerei. Für mich als als Fotografin nicht arbeitstauglich.

Obwohl ich sehr gerne neue Dinge ausprobiere und ein sehr neugieriger Mensch bin, hat mich die Cloud für meine Arbeit nicht überzeugt. Ich würde mir auch wünschen, wenn die normalen Kaufversionen weiterhin erhältlich sind. Denn das muss ich immer wieder sagen, Lightroom und Photoshop sind geniale Werkzeuge, die ich nicht eintauschen möchte.

Warum ich meine Webseiten gelöscht habe…

Naturfotografie, Landschaftsfotografie, Wäler im Herbst

Der Herbst ist eine melancholische Zeit, die Blätter fallen und es riecht nach Abschied. Für mich kein besserer Zeitpunkt, auch in meinem beruflichen Alltag mich von Ideen und Projekten zu verabschieden.

Für den Onlinekurs „PhotoZen“, den Bea und ich zurzeit für den Oktober 2015 vorbereiten, setzte ich mich sehr intensiv mit den Themen „Leichtigkeit, Bescheidenheit, Veränderung & Vergänglichkeit“ auseinander. Das war für mich der Auslöser, zu schauen, was kann ich abgeben oder verändern. Woran habe ich Freude, was fällt mir leicht und was belastet mich. Keine einfachen Fragen, aber in mir reifte der Entschluss, dass ich mich von einigen Dingen trennen sollte.

Und so habe ich mich von meinen vielen Webseiten getrennt und sie alle auf dieser zusammen geführt. Aus Delighted-Magazine.de , Welovetosupport.de, Kinderfotografie-grimma.de jana-maenz.de und contemplation-fineart.com wurde nun

janamaenz.photography

Ich habe Bilder und Artikel aussortiert. Das was interessant war, aktualisiert und überarbeitet. Denn alle fünf Webseiten hatten eines gemeinsam: Meine Liebe zum fotografieren und schreiben. Alle Internetauftritte zu pflegen war ein Kraftakt, der mich mit der Zeit nicht glücklich gemacht hat.

Kennst du auch das Gefühl viel zu viel haben? Vielleicht kann ich dich mit meiner Geschichte inspirieren, Dinge loszulassen…

Einladung Fotografie Online Kurs “PhotoZen – Bilder für die Seele”

PhotoZen - Bilder für die SeeleDein Online-Fotokurs für mehr

PhotoZen - Bilder für die SeeleDein Online-Fotokurs für mehrAls ich vor über 7 Jahren, kurz nach der Geburt meines Sohnes 2008, in dem Blog von Beatrix Rautenberg einen Kommentar hinterließ, ahnte ich noch nicht, welche Folgen ich damit herauf beschwor. Aus einem Kommentar wurden E-Mails, aus E-Mails stundenlange Telefonate. Das über 6 Jahre lang. Mein Partner konnte darüber nur den Kopf schütteln und obwohl ich Bea nie persönlich kennen gelernt hatte, hatte ich immer ein vertrautes Gefühl ihr alles Erzählen zu können. Und so wuchs über Jahre eine Freundschaft, die für mich etwas ganz besonderes war. Besonders, weil uns nicht nur das Thema Kinder und Co verband, sondern auch unsere Liebe zur Fotografie.

2014 war es dann endlich soweit, wir hatten den Mut uns persönlich in München zu treffen. Der erste Moment war komisch, begleitet von der Befürchtung, das wir uns dann doch nicht mögen würden. Glücklicherweise machte ich mir die Gedanken unnötigerweise und seitdem haben wir uns weitere Male getroffen. Erst vor wenigen Tagen war Bea bei mir und wir haben den Spätsommer dazu genutzt, viel in der Natur  fotografieren zu gehen und unsere Idee, nämlich einen gemeinsamen Online-Fotokurs anzubieten, zu planen und zu besprechen. Und nun ist es soweit, dass ich unseren Fotokurs “PhotoZen – Bilder für die Seele” ankündigen darf.

PhotoZen - Bilder für die SeeleDein Online-Fotokurs für mehr

Ein Kurs, indem nicht die Technik im Vordergrund steht, sondern deine Kreativität. Mit Audios, Texten und vielen schönen Fotografien bieten wir einen kontemplativen, inspirierenden Online-Kurs, eine Einladung, das eigene Leben durch bewusstes Sehen und kreatives Spiel zu bereichern. Auch ohne großes technisches Wissen kannst du mit einfachen Tipps und Tricks schöne Bilder für die Seele mit der eigenen Kamera (oder dem Smartphone) machen.

Ich möchte dich ganz herzlich zu unserem Onlinekurs einladen. Wir haben ihn in die Jahreszeit, in den tristen November gelegt, damit wir dir ein wenig Freude in diese Zeit bringen.

Wenn du Fragen hast, dann melde dich.

Zur Anmeldung geht es hier entlang….