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Die faszinierende Welt der Fotografie

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    Bücher: Mach mit bei meinem neuen Buchprojekt und werde Gastautor!

    Als Anfang letzten Monat mein Buch zur Naturfotografie veröffentlicht wurde, sagten mir einige Fotofreunde, dass sie gerne als Gastautor mitgemacht hätten. Leider wusste ich das nicht und so dachte ich mir, dass ich bei meinem neuen Buch einfach mal meine Leser frage:

    Du liebst die Smartphone-Fotografie und du hast 3-5 Smartphone-Bilder in deinem Portfolio, die in einem Fotografiebuch unbedingt gezeigt werden sollen? Dann mach mit und schicke mir diesen Fragebogen und 3-5 deiner Lieblingsbilder zu. Das Genre der Bilder ist egal, auch dürfen die Bilder mit verschiedenen Apps bearbeitet sein. Aus allen Einsendungen suchen mein Lektor und ich die 10 besten Portfolios aus. Ich werde euch persönlich anschreiben.

    Einsendeschluss ist der 31.7.2014.

    Bilder und Fragebogen schicken an: info@delighted-magazine.de

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    Aktuelles: Naturfotografie: wundervolle, inspirierende Orte an der Ostsee – Das Geltinger Birk

    Es ist Urlaubszeit. Doch nicht jeder kann es sich leisten, einen mehrwöchigen Flugurlaub zu buchen. Doch es gibt Alternativen, gerade für uns Fotografiebegeisterte. Wie sagte doch Goethe “Warum in die Ferne schweifen…” wenn wir auch in Deutschland, direkt vor unserer Haustür wunderschöne Natur- und Landschaftsfotos machen können.

    Hier kommt mein erster Tipp für die Ostsee

    Das Geltinger Birk

    Fangen wir ganz im Norden an, unweit von der dänischen Küste befindet sich ein kleines feines Naturschutzgebiet, das “Geltinger Birk“. Hier tummeln sich allerlei Vogelarten und im Naturschutzgebiet selber grasen Konik-Wildpferde und Galloway-Rinder. Auf der westlichen Seite des Naturschutzgebietes läuft man entlang der Bucht und man kann viele Vogelarten beobachten. Die östliche Seite sieht mit ihrem wunderschönen feinen weißen Ostseestrand ganz anders aus. Am Ende des Strandes befindet sich der Leuchtturm Faltshöf.

    Und wenn die Füsse vom vielen laufen Müde sind und die Kamera eine Erholung braucht, dann kann man wunderbar im Cafe Lichthof in Nieby einkehren.

      

     

     

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    Lightroom & Presets: Nikon D700 und Tethering – Probleme mit Lightroom5

    Nikon D700 Tethering Probleme mit Lightroom5

    Tethering ist eine feine Sache. Eigentlich bezeichnet dieser aus dem Englischen stammende Begriff das Verbinden eines Smartphones mit dem PC mittels Kabel oder per Drahtlos-Technik, kommt also aus der Mobiltelefon Ecke. Allerdings hat auch die Fotografie dieses komfortable Übertragungssystem für sich entdeckt. Einfach den PC mit der Kamera verbinden und die geschossenen Fotos direkt nach der Aufnahme anschauen. Adobe Lightroom hat die Tethering-Funktion ab Version 3 mit integriert. Man kann hier auch den PC/Laptop selber als Auslöser nehmen und nur am Bildschirm sitzen. Damit kann man die Fotos dann auch gleich noch bearbeiten.
    So weit so gut.

    Aber wie das immer so ist mit der schönen Plug & Play – Welt. Nix klappt auf Anhieb. Oft jedenfalls. So auch hier. Als ich meine Nikon D700 mit einem USB-Kabel an meinen Laptop angeschlossen hatte, funktionierte der Tethering – Spass im Lightroom5 nur kurze Zeit. Nach einigen erfolgreichen Aufnahmen erkannte der Laptop plötzlich die Kamera nicht mehr und auch die Tethering-Funktion in Lightroom5 brachte die Meldung “keine Kamera erkannt”. Das war sehr ärgerlich, da ich mich mitten innerhalb eines Shootings befand und so umdisponieren musste. Wieder daheim machte ich mich an die Fehlersuche. Einmal das Problem gegoogelt purzelten auch schon diverse ähnlich gelagerte Berichte auf meinen Bildschirm. Vor allem die Nikon D700 ist, was das Tethering anbelangt, wohl recht etepetete. Ich habe dann viele Dinge ausprobiert. Die Kamera aus und wieder angemacht, die Speicherkarte formatiert, Lightroom neu installiert (Version 5.4), versteckte Lightroom Ordner im Menü “Benutzer”, wie bei Adobe beschrieben, gelöscht. Den Rechner neu hochgefahren. Ein kürzeres USB Kabel verwendet, statt dem 5m Kabel. Nichts hat wirklich etwas gebracht. Das geht übrigens den meisten anderen “Opfern” ebenso. Dann stieß ich auf einen kurzen Artikel, der mich aufhorchen ließ.

    Eine Ursache für dieses Problem kann die Energieverwaltung der USB-Anschlüsse sein. Gerade Laptops nutzen von Haus aus gerne den Energiespar-Modus. Was normalerweise sinnvoll ist, da es die Akku-Laufzeit verlängert, kann hier aber unter Umständen nach hinten losgehen. Der Spar-Modus wirkt sich nämlich auch auf die Stromversorgung der USB-Anschlüsse aus.

    Mein Tipp:
    Betreibe den Laptop am besten vor Ort im Netzbetrieb, also mit Stromkabel. Schalte in der Energieverwaltung die Energiesparfunktion der USB-Anschlüsse ab. Dazu gehst du in die Systemsteuerung zu den Energieoptionen. Dort habe ich meine Leistung erst einmal auf “Höchstleistung” eingestellt. Dann kannst Du noch separat die “Energiesparplaneinstellungen” ändern. Unter “Energiesparplaneinstellungen bearbeiten” wirst du unter dem Punkt “Erweiterte Energieeinstellungen ändern” in einen separaten Explorer geführt. Hier siehst du innerhalb des Menübaumes den Punkt “USB-Einstellungen”. Einmal angeklickt erscheint der Unterpunkt “Einstellung für selektives USB-Energiesparen”. Dieser kann aktiviert oder deaktiviert werden. Bitte zweiteres wählen. Dann das Ganze übernehmen und beenden. Am besten den Rechner neu starten.
    Seid diesen Einstellungsänderungen hatte ich, bis auf einmal, keine Probleme mehr. Allerdings denke ich, dass die Verbindung trotzdem nicht ganz stabil ist. Die Nikon D700 scheint hier sehr empfindlich zu sein und reagiert wohl auf kleinste Schwankungen.
    Wenn Du weißt, dass du den Laptop einmal nur für andere Zwecke mobil nutzt, dann kannst du die Einstellungen ja wieder ändern. Aber nicht vergessen wieder umzustellen, wenn das nächste Tethering-Shooting ansteht.

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    Fotoschule: Hundefotografie: Wie kannst du schönere Hundefotos machen? Teil 7/7

    Hunde-Fotografie mit dem Smartphone?

    Ja, das geht, warum nicht. Der Nachteil der Smartphonekamera ist allerdings, das du nicht mit der Blende spielen kannst und der Autofokus oft so langsam ist, dass die meisten Hundebilder unscharf werden. Ich mache daher mehrere Fotos hintereinander, ein oder zwei in der Serie werden dann meistens scharf. Ansonsten musst du bei einem Smartphonebild auf die selben Tipps achten, die ich zuvor geschrieben haben: Besonderes Licht, eine aussergewöhnliche Perspektive, schöne Bildideen. Dann werden Smartphonebilder genauso gut wie mit einer anderen Kamera auch. Allerdings musst du Abstriche an der Bildqualität machen und du kannst leider nicht mit Unschärfen arbeiten.

    Ein Tipp: Arbeite bei einem Hundeporträt mit dem Makromodus und gehe ganz dicht ran an den Hund. Auch dann ist es möglich, mit einem unscharfen Hintergrund zu arbeiten. Wichtig ist nur (wenn auch mitunter sehr schwierig), dass der Hund stillhält. Werte deine Hundebilder mit einer Bildbearbeitungs-App auf. Ob Instagram, VSCOcam oder Hipstamatic (um nur einige zu nennen), mit den mitgelieferten Filtern (auch Presets genannt) kannst du bestimmte Stimmungen hervorheben.

    Hinweis: Die Hundefotos wurden mit dem Samsung S4 aufgenommen

    Ich hoffe, du konntest ein paar Tipps für dich und deinen Hund mitnehmen. Achte vor allem immer darauf, dass ihr alle – vor allem der Hund – Spaß an dem Fotoshooting habt. Wenn der Hund an dem einen Tag keine Lust hat, dann versuche es an einem anderen. In der Kinderfotografie ist es ja ähnlich, auch Kinder kann man nicht zu einem Fotoshooting zwingen. Wenn es einmal nicht klappt, dann schimpfe mit dem Hund nicht. Wie sagt unser Hundetrainer immer so schön “Loben, wenn der Hund alles richtig macht und ignorieren, wenn er etwas nicht gut macht”. Und vergiss das Leckerli nicht!

    An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an meinen Sohn und dem Jack Russel Welpen Eddy für das tolle Fotoshooting.

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  • label5

    Fotoschule: Hundefotografie: Wie kannst du schönere Hundefotos machen? Teil 6/7

    Dein bester Freund! Mensch und Hund

    Was gibt es schöneres, als den Hund mit seiner Familie zu portraitieren? Oder ein Hund-Kind Foto? Setze den Hund in eine Beziehung. Ob das Kind mit dem Hund spielt oder das Kind den Hund streichelt und lieb hat. Versuche die Beziehung herauszuarbeiten. Das ist zwar nicht immer einfach, aber die Mühe zu üben lohnt sich. Wichtig ist dabei, das sich der zu portraitierende Mensch, so wie der Fotograf auch, auf die Augenhöhe des Hundes begibt. Große Menschen können den Hund auf den Arm nehmen oder sich mit ihm auf die Wiese legen.

    Die schönsten Foto entstehen, wenn der Hund kleinere Leckerlis bekommt und immer wieder gelobt wird. Arbeite hier mit einer Blende, die nicht ganz offen ist, z.B. 4 oder 5. Warum? Wenn Hund und Mensch nicht ganz auf einer Linie/Augenhöhe stehen, werden bei einer Blende von 2.8 oder 3.5 nicht alle Augen scharf. Beispiel: Der Hund sitzt auf dem Schoß seines Herrschen, dann ist der Hund weiter vorne. Wenn du dann auf die Augen des Herrschen fokussierst und die Blende ist ganz weit offen, dann werden die Augen des Hundes unscharf. Daher schließe ein wenig die Blende, auch wenn das bedeutet, das der Hintergrund nicht ganz so verschwimmt wie bei einer weiter geöffneten Blende. Wie weit du diese schließen musst, das hängt von der Entfernung zum Motiv und dem Objektiv selbst ab. Das musst du vor Ort ausprobieren.

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    Fotoschule: Hundefotografie: Wie kannst du schönere Hundefotos machen? Teil 5/7

    Bildmotive, Perspektiven, Lichtsituation

    Langweilst du dich auch, wenn du das einmillionste Hundebild in einem Fotografie-Forum siehst? Woran liegt das?

    Ganz einfach, weil die meisten sich keine Mühe geben, den Hund aus einer außergewöhnlichen Perspektive, einer besonderen Bewegung heraus oder mit einem interessanten Hintergrund und Licht zu fotografieren. Meistens wird das Tier von oben herab im Automatikmodus abgelichtet, oft wird dazu noch geblitzt.

    Was kannst du also besser machen? Überlege dir, wo kannst du den Hund mit einer fotogenen Umgebung ablichten? Möglichst ohne Strassen, Zäune, Pfähle, Autos und so weiter. Wenn du daheim Aufnahmen machst, dann achte auf die Umgebung. Was liegt im Zimmer alles herum? Was stört im Bild, wie zum Beispiel ein laufender Fernseher im Hintergrund, Essensreste oder leere Flaschen auf dem Wohnzimmertisch und so weiter? Stimmt das Umgebungslicht? Ist es im Zimmer hell genug? Fotografierst du den Hund draußen im Schatten oder steht der Hund in der prallen Sonne und das Fell wird überstrahlt?

    Überlege dir besondere Situationen, die äußerst spannend sind, zum Beispiel wenn dein Hund spielt und dabei in die Luft springt. Wenn er gerade aus dem Wasser kommt und sein Fell ausschüttelt. Geh ganz nah ran und fotografiere nur seine Augen und die Schnauze. Mach ein Detailbild von seinen Pfoten oder fotografiere ihn wenn er schläft. Werde kreativ.

    Was macht deinen Hund aus? Welche Geschichte möchtest du erzählen? Arbeite mit unterschiedlichen Formaten. Ein Hochformat kann in der Hundefotografie das Portrait besonders unterstreichen. Fotografiere im Gegenlicht, achte darauf, das der Hund nicht mittig im Bild sitzt oder die Pfoten angeschnitten sind.

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