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Die faszinierende Welt der Fotografie

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    Essay: Über Gartenzwerge, Fotografie und Fotokunst

    “Gartenzwerge sind auch Kunst!” Den Satz pflegte mein Professor an der Uni in seinem Einführungsseminar zu predigen. “Gartenzwerge sind auch Kunst! Keine gute. Aber Kunst.” So der vollständige Wortlaut. Für meinen Professor war alles, was Menschen handwerklich anfertigen, Kunst. Wichtig für ihn war weniger, ob es sich überhaupt um Kunst handelt, sondern ob es sich um gute Kunst handelt. Die Gartenzwerge waren wahrscheinlich am untersten Ende der Skala anzusiedeln.

    Die Diskussion um das Wesen der Kunst und was Kunst überhaupt ist, ist übrigens eine endlose. Eine Antwort muss jeder wohl oder übel für sich selber finden, denn dazu gibt es ebenso viele Meinungen wie Köpfe. Unsere Frage heute betrifft aber eigentlich weniger die Gartenzwerge, sondern die Fotografie: Ist Fotografie Fotografie Kunst? Die Frage taucht doch unweigerlich auf, wenn ein Fotograf über Kunst nachdenkt. Es folgt nun keine hochwissenschaftliche, fundierte Betrachtung und Reflexion, sondern lediglich ein paar Gedankengänge zu der Frage.

    “Gewerbekunst ist das, was mit dem Ziel erschaffen wird, vielen zu gefallen und zu verkaufen.
    Kunst ist das, was der Künstler aus seinem Inneren heraus schafft, weil es ihm ein Bedürfnis ist sich auszudrücken, auch auf die Gefahr hin, dass es der Masse nicht gefällt.”

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    Interview: Interview: “Der Schlüssel zum Erfolg ist das Vertrauen, das wir unsere eigenen Fähigkeiten haben. “

    Liebe Petra,
    stelle Dich doch bitte unseren Seminarteilnehmern vor.

    Mein Name ist Petra Rexroth, ich bin 41 Jahre alt. Vor vier Jahren habe ich meine bisherige 17-jährige Karriere bei Großunternehmen an den Nagel gehängt und eine Coachingausbildung abgeschlossen. Seitdem bin ich als professioneller Business und Karriere Coach für internationale Kunden tätig: von Großunternehmen, zu Selbständigen, Unternehmern, Kreativen und Künstlern, sowie Privatklienten. Seit sechs Jahren lebe mit meinem Lebenspartner in London und arbeite von hier aus mit Kunden in der ganzen Welt.

    Meine Arbeit besteht daraus, anderen Menschen dabei zu helfen, Veränderungen in ihren Leben, ihrem Beruf oder ihrem Business zu verwirklichen, die sie sich selbst wünschen und dabei ihre eigenen Stärken und Persönlichkeit zu entwickeln.

    Du bist Business- und Karrierecoach sowie Inhaberin der Firma Revolutionary Minds mit Sitz in London. Was hat dich dazu bewogen, deinen relativ sicheren Führungsposten aufzugeben und dich in das Abenteuer “Selbstständigkeit” zu stürzen? Welche Befürchtungen hattest du am Anfang und was hast du dagegen gemacht?

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